Die Junge Union (JU) Rodgau verurteilt den Angriff Russlands auf die Ukraine. Der Krieg stellt nicht nur eine Missachtung der territorialen Integrität und Souveränität dar, sondern auch ein Überfall eines autoritär geführten Landes auf eine Demokratie mit europäischem Wertekanon.
Daher ist ein geeintes Eintreten Deutschlands für die Ukraine notwendig. Umso bestürzender ist es, dass es immer noch namhafte Persönlichkeiten in der deutschen Politik gibt, welche fragwürdige Verbindungen zu Russland unterhalten. Dies trifft insbesondere für die SPD zu. In diesem Kontext, unterstützt die JU das beantragte Parteiausschlussverfahren gegen Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD). Das JU-Vorstandsmitglied Susanna Naumer kommentiert: „Es wäre wünschenswert, dass dieses Verfahren auch von der SPD im Kreis Offenbach politische Unterstützung bekommt“.
Über den Einzelfall Schröder hinaus, müsste man mittelfristig über eine klare, gesetzliche Regelung bezüglich der Beschäftigung von ehemaligen Top-Politikern nachdenken. Vorstellbar wäre eine Art „Lex Schröder“, welche die Instrumentalisierung durch problematische Staaten gegen Geld grundsätzlich verhindert.
Auf Bundesebene organisiert die Junge Union Deutschland eine Spendenaktion unter dem Namen „Helden helfen“ für Schutzausrüstung für ukrainischen Soldaten und für humanitäre Hilfe durch das Rote Kreuz. Manuel Schüler, der Vorsitzende der JU Rodgau, erklärt dazu: „Durch Spenden können wir den Menschen in der Ukraine konkret helfen“.

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